Im Zeitalter der Elektronik wird immer mehr Post auf elektronischem Weg übermittelt und dabei nicht mehr persönlich unterschrieben. Trotzdem sollte es möglich sein, den Absender zweifelsfrei zu identifizieren.
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe elektronische und digitale Signatur häufig gleichgesetzt. Das ist aber so nicht korrekt. Eine digitale Signatur basiert auf kryptografischen, also mathematischen Verfahren, die zur Identifikation des Absenders führen sollen. Die Kryptoalgorithmen müssen von der Bundesnetzagentur genehmigt und veröffentlicht werden. Der Begriff „elektronische Unterschrift“ enthält darüber hinaus noch weitere Informationen und ist eigentlich eher als rechtlicher Begriff zu verstehen, der von der Europäischen Kommission für eine EG-Richtlinie verwendet wird, die dafür sorgen soll, rechtliche Informationen des Absenders nicht an eine bestimmte Technologie zu koppeln.
Da sich die technischen Möglichkeiten rasant verändern und verbessern, sind auch Angriffe auf die Sicherheit von digitalen Signaturen immer häufiger zu verzeichnen. Dazu tragen in besonderem Maße die Verbesserungen bei der Kryptoanalyse bei. Aus diesem Grund sind die auch als Zertifikate bezeichneten digitalen Signaturen, wie sie unter anderem auch zur Garantie der Vertrauenswürdigkeit bestimmter Webseiten verwendet werden, in ihrer Gültigkeit häufig auf einen Zeitraum von drei Jahren beschränkt. Der Nutzer, der auf eine Seite gelangt, deren Zertifikat abgelaufen ist, erhält automatisch einen Hinweis, dass die digitale Signatur nicht mehr gültig ist und somit für die Sicherheit bei der Benutzung dieser Seite keine Garantie mehr besteht. In diesem Fall kann der Nutzer sich entweder entscheiden, den Zugriff auf diese Seite zu verbieten, oder er geht das Risiko ein, auf einer nicht sicheren Seite zu landen, die seiner Hardware unter Umständen schaden kann.
Softwarehersteller und Webseitenbetreiber sind die hauptsächlichen Nutzer der digital erstellten Signaturen, die in diesem Bereich auch als Zertifikate bezeichnet werden. Damit soll dem Anwender garantiert werden, dass die Daten, die der Betreiber zur Verfügung stellt, sicher und frei von Viren oder ähnlichen schädlichen Bestandteilen sind. Für den Anwender bedeutet das Vorhandensein einer digitalen Signatur zumindest in einem gewissen Rahmen die Sicherheit, dass er sich keinen Schaden zuziehen kann.
Dass ein Großteil unseres Alltags auf Technik basiert, ist kein Geheimnis. Doch wer steckt eigentlich dahinter und wie sind die Berufsaussichten für Informatiker und Technik Begeisterte?
Die Computer-Branche klagt zunehmend über mangelnde Aufträge und Unzufriedenheit der Belegschaften. Grund dafür ist die steigende Konkurrenz aus dem Osten, die durch, teils konkurrenzlos, billige Dienstleistungsangebote den europäischen Markt schwächt. So finden sich auch hierzulande immer mehr Unternehmen die Arbeitsfelder resignierend outsourcen, also in Länder mit geringeren Lohnkosten verlagern. Die Folge davon ist Arbeitsplatzabbau.
Während vorwiegend der Sektor des Supports, also die telefonische oder schriftliche Unterstützung der Anwender, betroffen ist, sind Fachkenntnisse im Bereich Hard- und Software sowie Telekommunikation gefragt wie eh und je. Telefonischer Service lässt sich aus einem anderen Land nun mal leichter durchführen als eine PC-Reparatur der Kunden vor Ort. Wer über eine Ausbildung im Anwendungsbereich verfügt, wird relativ schnell auf dem Arbeitsmarkt fündig und verdient dabei im Durchschnitt etwa 38.000 Euro im Jahr. Auch als System- oder Netzwerkadministrator lässt sich mit einer entsprechenden Ausbildung hierzulande gutes Geld verdienen. Grund dafür sind die teils sehr komplizierten Computer- und Telekommunikationsanlagen mit denen sich bereits kleine Unternehmen ausstatten. Um sich zwischen Hunderten von Kabeln und IP-Adressen, also den „Anschriften“ der Computer, zurechtzufinden, bedarf es allerdings fundiertem Wissen. Durch eine Weiterbildung in diesem Bereich lassen sich Gehälter von über 40.000 Euro pro Jahr erzielen. Auch auf eine andere Sparte, die IT-Beratung, wird von Unternehmen aller Art und sämtlicher Branchen fast immer zurückgegriffen. So wird eine IT-Firma beispielsweise mit der Frage nach einer bedarfsgerechten Software konfrontiert oder kümmert sich um die Zusammenstellung neuer PCs für die Kunden. Ein guter IT-Berater wird dies allerdings selten ohne ein Informatikstudium. Dafür sind mit Dienstleistungen dieser Art etwa 60.000 Euro im Jahr zu verdienen.
In einer Zeit, die durch Technik geprägt ist, lässt sich im Moment in der internationalen Halbleiter-Branche, sprich Prozessorherstellung, am leichtesten ein Job finden. Hier sind Gehälter von 80.000 Euro üblich.
Die Marke Chiemsee konnte sich, nach ihrer Gründung 1982, innerhalb der letzten Jahre auf dem umkämpften Markt einen Namen machen. Sie ist nach dem größten See in Bayern, dem Chiemsee, benannt.
Das Unternehmen Chiemsee möchte mit seinen Produkten ein gewisses Lebensgefühl vermitteln. Die Outdoor-Produkte unterscheiden sich meist im Detail von ähnlichen Produkten. Chiemsee hat sich nicht auf einen bestimmten Taschen-Typ festgelegt, sondern hat gleich mehrere Taschen-Varianten im Sortiment, um verschiedene Geschmäcker abzudecken.
Für die Damenwelt bietet Chiemsee diverse Taschen an, die zu den verschiedensten Anlässen getragen werden können. Dabei setzen die Designer auf ein ungewöhnliches Design. Damen-Taschen in verschiedenen Größen und auch Farben werden saisonal angeboten. Untergliedert werden die Taschen in jene mit kurzen Trägern, welche man als City-Shopper bezeichnen könnte, und in Schultertaschen. Damit dürfte für jeden Geschmack und jeden Anlass, bei Gefallen, etwas dabei sein. Das Sortiment wird ständig erneuert und wie in anderen größeren Konzernen auch, verbessert.
Des Weiteren hat die Firma Chiemsee noch Taschen mit bestimmten Verwendungszwecken im Sortiment. Ein großer Bereich wird von den Sport- und Reisetaschen ausgemacht. Sie unterscheiden sich nach Größe und nach Nutzen. Reisetaschen können beispielsweise mit Rollen versehen sein, damit der Transport erleichtert wird. Zudem werden auch Rucksäcke angeboten. Ob für den Schulbesuch oder für Ausflüge ins Grüne oder auf Festivals, die Rucksäcke sind vielseitig einsetzbar.
Durch die ganze Produktpalette ziehen sich verschiedene Designs, die die Marke Chiemsee widerspiegeln. Beispielsweise könnte man sich eine Handtasche, einen Rucksack, eine Sport- und eine Reisetasche im gleichen Design anschaffen. So würde man ein einheitliches Reiseset besitzen und es würde auch an Flughäfen kaum eine Verwechslungsgefahr bestehen, denn die eigenen Taschen lassen sich so viel leichter erkennen. Das verringert den Stress am Gepäckband, da man seine Gepäckstücke viel leichter erkennen kann, denn sie heben sich in der Regel von den Übrigen ab. Den gleichen Vorteil bringen die Gepäckstücke auch, wenn man mit einer Reisegruppe unterwegs ist. Verwechslungen des Gepäcks sind so nahezu ausgeschlossen und die Reiseleiter können das Gepäck direkt dem Besitzer zuordnen.
Eine schwere, längere Krankheit oder stressbehaftete Umstände können einen Kuraufenthalt zu einem unerlässlichen Bestandteil einer Genesungsphase machen. Das gilt besonders für angeschlagene Kinder.
Kinder sind unsere Zukunft. Das ist kein hohler Spruch, sondern mehr denn je Realität. Ohne unsere Nachkommen gäbe es bald niemanden, der die Rentenbeiträge bezahlt oder die sozial Schwächeren finanziell unterstützen kann. Daher ist die gesunde Entwicklung unserer Kinder besonders wichtig, damit diese keine bleibenden Schäden durch ein schlechtes Umfeld oder längere Krankheiten in ihrer Jugend davontragen.
Kuraufenthalte werden meistens von den Krankenkassen übernommen. Bei Kindern muss die Krankenkasse der Eltern die Rechnung übernehmen, sofern der Kuraufenthalt gut begründet werden kann. In den allermeisten Fällen reist ein Elternteil, zumeist die Mutter, mit dem Kind in einen Kurort oder eine Kurklinik, um dort in einem mehrwöchigen Aufenthalt gesundheitliche Probleme auszukurieren. Da eine Kur oft längeres Fernbleiben von der Schule bedeutet, wird an diesen Orten meist die Bildung durch externe Lehrer altersgerecht und im Rahmen der Gesundung des Kindes fortgesetzt.
Da aber auch der Elternteil mehrere Wochen von seiner Arbeitsstelle getrennt ist, kann eine Kur mit dem Kind in vielen Fällen nicht begonnen werden oder nur, wenn diese unbedingt notwendig ist. In manchen Fällen ist eine solche Kur verzichtbar, daher können sie die wenigsten Eltern mit ihren Kindern genießen. Es gäbe auch die Möglichkeit, eine Kur aus privaten Mitteln zu finanzieren. Das ist aber sehr kostspielig und daher oftmals keine echte Option.
Dennoch bietet beispielsweise eine Mutter-Kind-Kur viele Möglichkeiten, die Beziehung zu seinem Kind zu verbessern und den Nachwuchs besser kennenzulernen. Ein harmonisches Eltern-Kind Verhältnis ist die Grundlage zu einem ausgeglichenen Sozialempfinden und fördert die positive Entwicklung des Kindes ungemein. Daher sind Kuraufenthalte für Kinder ein wichtiges Angebot der Krankenkassen, um ein Kind in einem gesunden Verhältnis und Miteinander mit den Eltern aufwachsen zu lassen. Dabei muss es keine Rolle spielen, ob das Kind aus medizinischer oder physiologischer Sicht einen Kuraufenthalt wirklich nötig hat, da eine Kur für jeden Zögling eine sinnvolle Maßnahme ist.
Wer einmal fernab der üblichen Länder wie Spanien oder Italien Urlaub machen möchte und sich für Kunst und Kultur begeistern lässt, der kommt um einen Besuch Russlands nicht herum.
Nach der Neuordnung Russlands Anfang der Neunzigerjahre hat das Land im Osten Europas auch seine Tore für interessierte Besucher geöffnet. Auf über 17 Millionen km² erstreckt sich das Land und birgt dabei so manche Schätze, die es als Besucher zu erkunden gilt. Wer unmittelbar in der Hauptstadt landet, wird sich schon zu Beginn seiner Reise in einer fremdartigen Umgebung wieder finden. Die für das europäische Auge sehr ungewohnte Architektur der Hauptstadt hinterlässt bei Touristen aus der ganzen Welt einen nachhaltigen Eindruck. So ist beispielsweise das staatliche Geschichtsmuseum einer der ersten Anlaufstellen für kunst- und kulturbegeisterte Besucher. Hier erfährt man viele interessante Details über die Vergangenheit und den Einfluss verschiedener Wirtschaftssysteme auf das Land und ihre Bevölkerung. Auch bieten die zahlreichen Denkmäler auf den weltberühmten Plätzen der Hauptstadt einen Einblick in die Tradition des Landes. Ein Besuch des nahegelegenen Regierungsgebäudes sollte ebenfalls zum Pflichtprogramm einer Reise durch Russland sein. Überhaupt ist die typisch russische Architektur mit ihren abgerundeten, blattgoldverzierten Dächern ein Erlebnis der ganz besonderen Art.
Wer zwischen den vielen Museen, Theatern und den historischen Plätzen ein wenig Ablenkung sucht, dem sei eine Fahrt mit der berühmten Untergrund-Bahn der Hauptstadt ans Herz gelegt. Hier treffen staunende Besucher auf einmalig gepflegte Tunnelsysteme, die teilweise sogar mit Kronleuchtern behangen sind. Ohnehin lässt es sich dem Charme der Stadt nur sehr schwer entziehen.
Möchte man weiter ins Landesinnere reisen, sollte man sich im Vorfeld genaustens über die Bahnstrecken und die verkehrenden Züge informieren. Die Linien sind fast ausschließlich privatisiert und ein Vergleich erweist sich häufig als sehr lohnenswert. Von einer Erkundung des Landesinneren auf eigene Faust und ohne Erfahrung sei an dieser Stelle allerdings abgeraten. Zu leicht verliert man in den endlosen Weiten zwischen Taiga und Tundra die Orientierung. Bei einer Bevölkerungsdichte von nur 13 Einwohnern pro km² ist Hilfe in der Not nichts, worauf man sich blind verlassen sollte.
Der Sommer ist endlich da und man beginnt mit der Pflege der alten, eingestaubten Gartenmöbel. Stühle und Tische aus Aluminium zeichnen sich dabei durch einfachste Pflege und lange Haltbarkeit aus
Kaum erwärmen die ersten Sonnenstrahlen das Land, werden allerorts eifrig die Gartenmöbel aus ihrem Winterschlaf geholt, liebevoll geputzt, gepflegt und in den Garten gestellt, um die heiße Jahreszeit in vollen Zügen zu genießen. Doch Gartenmöbel ist nicht gleich Gartenmöbel.
War das Mobiliar des Gartens früher noch aus einfachem Holz, wird heute praktisch jedes Material zur Produktion von Stühlen und Tischen verwendet. So findet man beim Durchstöbern diverser Baumärkte und Gartenausstatter unzähliges Mobiliar aus einfachem und robusten Kunststoff, unverwüstlichem, aber schwerem Eisen, aber auch edlen Materialien wie Aluminium.
In letzter Zeit ist besonders die Nachfrage gerade nach Gartenmöbeln aus Aluminium enorm gestiegen. Beliebt ist dieses Material nicht nur wegen des günstigen Preises, da sich die Bearbeitung dieses Materials recht einfach gestaltet, sondern auch wegen der Wetterbeständigkeit, die vergleichbar mit Eisen ist. Darüber hinaus ist Aluminium sehr pflegeleicht und leichter als die meisten anderen verwendeten Materialien, somit gestaltet sich der Transport oder die Lagerung der Möbel deutlich einfacher. Lediglich Kunststoff ist vom Gewicht her leichter als Aluminium, bietet aber bei weitem nicht die gleiche Witterungs- und Hitzeresistenz. Des Weiteren entwickelt Aluminium, aufgrund der besonderen Legierung, einen wunderschön anzuschauenden Glanz. Durch einfachste Pflegemittel ist dieser auch über Jahre hinweg aufrechtzuerhalten. Sogar direkte Sonneneinstrahlung beeinflusst dieses Material nicht. Während Aluminium nur wenig erwärmt wird, wird Eisen unerträglich heiß, genauso wie Holz, und bei Möbeln aus Kunststoff besteht bei extremer Hitzeaussetzung sogar die Gefahr der Verformung.
Ein Set Gartenmobiliar aus Aluminium erhält man schon für wenige hundert Euro. Somit ist der Preis im Vergleich zu anderen verwendeten Materialien ungefähr gleich. Der Form des Mobiliars ist dabei keine Grenze gesetzt. Ob rustikal, modern oder verspielt, alles ist erhältlich. Mittlerweile gibt es sogar neue Methoden der Behandlung von Aluminium, die es ermöglichen, diesen Stoff zu einzufärben.
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Was bedeutet der Begriff digitale Unterschrift?
Im Zeitalter der Elektronik wird immer mehr Post auf elektronischem Weg übermittelt und dabei nicht mehr persönlich unterschrieben. Trotzdem sollte es möglich sein, den Absender zweifelsfrei zu identifizieren. »